Archiv | April, 2012

Welche Legende wärest du?

28 Apr

Ich bin diese Woche auf diese kleine Kampagne von Ray Ban gestoßen und dachte mir, die ist so gut gemacht, die muss ich einfach mit euch teilen.

Zunächst sieht man schon ein bisschen, dass die Grafik einfach wahnsinnig stylisch ist. Was man also machen muss, ist einfach deinen Facebook-Account mit der Webseite zu verbinden und heraus kommt eine personalisierte kleine Geschichte mit dem Ergebnis, welche Legende du anhand deines Profiles wärest. Bei mir ist herausgekommen, ich bin ein Vorreiter! Ja, wer hört das nicht gerne. Einfach hier ausprobieren und die Legende genießen!

Life In A Day

23 Apr

Die folgende Idee ist nicht gerade neu, sondern genau 1 Jahr alt. Aber ich finde sie immer noch so faszinierend, dass ich in meinem Blog gerne Jubiläum feiern möchte. „Life in a day“ ist ein Video, das von Ridley Scott produziert und von Menschen auf der ganzen Welt gefilmt wurde. An einem einzigen Tag passiert unglaublich viel: zu Hause, in der Nachbarschaft, in der nächsten Stadt, im angrenzenden Land und am anderen Ende der Welt. Ich bezeichne dieses Video als „Emotionale Bildung“ und fühle die Emotionen schon allein, wenn ich den Trailer ansehe.

LIEBE, ANGST, HOFFNUNG

Ich finde es faszinierend, wie heutzutage Menschen eine Verbindung aufbauen, die ohne eine digitale Welt nicht möglich wäre. Woher wüssten wir manchmal, wie es 1.000km weit weg aussieht und was noch viel wichtiger ist, wie es sich anfühlt?! Film macht es möglich! Und Film auf einer Plattform wie YouTube macht es ganz schnell und überall möglich. Nehmt euch ein bisschen Zeit und  seht euch den ganzen Film an.

Wie ich meinen Job durch Twitter gefunden habe

15 Apr

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, lebe ich seit einem halben Jahr in London (ha, um mich der Kritik gleich anzunehmen, mein Deutsch hat seitdem auch etwas gelitten!). Wie ich hierher gekommen bin, ist eine lange Geschichte, die ich hier kurz zusammenfassen möchte.

Ich habe mir gedacht, dass es sehr schwierig ist, einen Job hier in London zu finden, vor allem weil man nicht vor Ort sein kann (ich habe zu der Zeit noch in Wien studiert). Also, dachte ich mir, muss ich mir irgendwie ein soziales Netz in London aufbauen. Twitter ist in England super beliebt! Durch eine Bewerbung in einer Londoner Werbeagentur war ich quasi gezwungen, einen Twitter Account zu erstellen. 2 in 1, so dachte ich mir, suche ich doch einen Job auf Twitter, bzw. versuche mit Menschen aus der Werbeindustrie in Kontakt zu treten.

Ab und zu bin ich dann nach London geflogen, um ein paar dieser Leute, mit denen ich vorher auf Twitter in Kontakt getreten bin, zu treffen. Alle waren super nett und fanden meine Idee, einen Job auf Twitter zu finden, toll. So toll, dass sogar TheGuardian auf mich aufmerksam geworden ist und mich gefragt hat, ob ich nicht einen Blog über mein „Twitter job hunt“ schreiben möchte. E voilà! 3 Blogeinträge sind veröffentlich worden, die ihr gerne bei Interesse hier lesen könnt (Blog 1, Blog 2 & Blog 3).

Ich habe eine kleine Kampagne auf Twitter gestartet, die einen Tumblr-Blog, ein YouTube Video und natürlich Twitter beinhalteten. Natürlich würde ich heute vieles anders machen (das Video ist etwas witzig geworden!!), aber am Ende muss ich sagen, es hat sich alles gelohnt. Man muss sich nur etwas trauen und ein wenig kreativ sein. Vor und nach mir gab es noch viel bessere Aktionen, aber ich bin froh, dass ich die Initiative gestartet habe und kann mich sehr glücklich schätzen, dass ich jetzt einen tollen Job hier in London habe!

Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, dann nur her damit!

Bei IKEA wird’s nie langweilig – nicht mal online

9 Apr

IKEA ist Vorbild, wenn es um digitales Storytelling geht. Nicht zum ersten Mal entdecke ich eine von IKEAs brillanten Kampagnen. Eine der etwas älteren kreativen Ideen findest du hier. Designer erzählen, wie sie auf die Idee ihres einzigartigen Möbelstücks gekommen sind. Die Seite ist in Schwedisch, aber die Designer reden in Englisch!

Aber eigentlich wollte ich IKEAs neueste Kampagne unter die Lupe nehmen; zumindest in Russland. Auf dessen IKEA Webseite kann man sich Küchen aus verschiedenen Blickwinkeln ansehen. Verschiedene Küchen, verschiedene Anlässe und verschiedene Personen veranlassen ein erzählerisches Erkunden bei IKEA. Ich habe mich da so einige Minute aufgehalten, um in den Schränken zu stöbern und die verschiedenen Perspektiven der Leute einzunehmen. Fast schon wie ein Computerspiel.

Ich finde die Idee wirklich ganz klasse. Es ist eine toller Mix aus digitaler Interaktivität, Storytelling und natürlich Werbung!

 

Freie Bahn für die Kunst: Frohe Ostern

8 Apr

Hier seht ihr unsere künstlerische Osteraktion! Ja, denn nicht alles findet im Internet statt. Gute Ideen entspringen auch direkt am Tisch mit ein paar Stunden Eier ausblasen und ganz viel Bastelmaterial. Aber danach wurde fleißig auf Twitter, Facebook, Instagram und Tumblr gepostet. Denn irgendwie mussten wir ja der Welt verkünden, dass wir Kunst direkt in der Brick Lane in London verbreiten.

Frohe Ostern!

 

Magnums Pleasure Hunt ist zurück

3 Apr

Vielleicht kennen das noch einige von euch! Magnum hat diese tolle Webseite kreiert, in der es möglich ist, mit der hübschen Frauenfigur von Webseite zu Webseite zu springen http://pleasurehunt.mymagnum.com. Jetzt gibt es Level 2!

Die hübsche Spielfigur ist immer noch da! Diesmal geht es quer durch New York, Paris und ein bisschen Surfen in Rio da Janeiro. Die Aufmachung ist diesmal ein bisschen anders als bei der ersten ‚Jagd‘. Der 3D-Effekt kommt besser hervor und ein bisschen hat Pleasure Hunt auch was von einem echten Videospiel. Ach, und nicht zu vergessen, sieht es verdächtig nach Cinemagraphs aus. Ihr solltet es auf jeden Fall mal selbst ausprobieren! http://pleasurehunt2.mymagnum.com/

 

The $#*! Kids Say: Leider kein Aprilscherz

1 Apr

Dieses YouTube-Meme ist mir jetzt schon öfter über den Internet-Weg gelaufen. Man spricht darüber und ich sehe mir das Video jedes Mal mit offenem Mund an. Ist es verkehrt zu sagen, dass ich das Video unglaublich schön finde?! Ich meine, es ist so einfach und gleichzeitig wahnsinnig emotional und unglaublich authentisch.

Vergessen wir manchmal nicht zu oft, was hinter anderen Türen passiert und tendieren wir nicht manchmal eher zum Weg- denn Hinsehen?! Dieses Video entstand im Auftrag des ‚Britain’s National Society for the Prevention of Cruelty to Children‘ (NSPCC). Das Konzept entstand durch die bereits existierenden ‚Shit people say‘ Videos auf YouTube. Ich denke, es ist eine brillante Idee und möchte dieses Video mit euch teilen. Einerseits um wirklich die Idee zu würdigen, die es geschafft hat in nur kurzer Zeit im Internet eine große Präsenz zu erlangen und andererseits, weil das Thema zu ernst ist, um es nicht zu teilen.

 

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